Bad Stuer, Postkarte um 1900, bearbeitet, gelaufen 1907

Bad Stuer-Die Anfänge

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Zusammenfassung

Die Wasserheilanstalt begann 1846, geleitet und später gepachtet von G. Bardey. Er ließ die Umgebung gestalten und bepflanzen und übernahm 1877 die Anlage in Erbpacht. In der Folge wurden bis 1913 vier Villen, davon drei am Hang, gebaut. Der Kurbetrieb endete 1914.

 

Aus dem 1791 in der Geschichte der Mühlen genannten und der Kornmühle gegenüber liegenden Katen, entstand später eine Gaststätte und wurde 1891 als „Schenkwirtschaft“ erwähnt. Als Betreiber werden genannt Timpert (1909), der auch beim Zensus im Dezember 1900 in Güstrow wohnend, aber in Stuer geboren, als Badeanstaltbesitzer gezählt wurde.

Zensus 1900, Timpert ! (wohl als Pächter einer Badeanstalt, nicht der Wasserheilanstalt) (19):

 Zensus 1900, Stuer-Hintermühle, Gastwirt Timpert, LHA SN, Detail

Schankwirtschaft Timpert, Stuer Hintermühle, Postkarte um 1900

Postkarte um 1900, Restaurant Timper(t) (20a)

Weitere Pächter waren Lubach, (dabei erste werbewirksame Überschrift „Schweig mir von Rom“), Gastwirt Lubach wechselt vom Restaurantschiff auf der Plauer Seeseite nach Bad Stuer (Malchower Tageblatt), 1910

Fischer (1916), Café Hubertus, Nestler (hier ohne sichere Reihenfolge und Vollständigkeit genannt). Die Anekdote, die zu diesem ironisch weltläufigen Markennamen geführt haben soll, wird vor Ort sicher gern erzählt. Die putzige Geschichte von der Wette, die sich auf einen in dem nahen Ort Rom lebenden Schmied, namens Papst, bezog, hatte vermutlich einen allgemeinen politischen Hintergrund: Den deutsch-preußischen „Kulturkampf“, voran Bismarcks, gegen den katholisch- päpstlichen Einfluss, genannt auch Ultramontanismus.

Der Pächter Lubach, ein Hamburger Gastwirt, hatte davor im Frühjahr 1910 noch eine andere Geschäftsidee. Er hatte ein Schiffsrestaurant auf den Plauer See bringen lassen. Mit dem Namen „Zur Kajütte“ ließ er es nahe Zislow an einem Steg vertäuen. Der umgebaute Kahn von 25 m Länge hatte Aufbauten für Wirtschaftsräume und ein Restaurant für 60 Plätze. Von hier aus konnten Gäste die Flugexperimente der „Gleitflugstation Plauer See“ beobachten, die dort kurzzeitig auf einem Elde-Lastkahn installiert war .(20b)

"Gleiflugstation Plauer See",1910 Mecklenburg Magazin 1/1998, S.11

Mit Gleitkufen versehene kleine Fluggeräte erprobten dort aus 8,5 m Höhe über eine Rampe das Hinunterschweben zur Wasseroberfläche.

Restaurantschiff- Reklame, 1910

Offenbar war das Schiff dann an die Landzunge „Zuruf“ am gegenüber liegenden Ufer umgezogen. Dort ist hier links die Parseval- Fliegerhalle zu sehen. Restaurantschiff "Zur Kajütte" und Parseval-Fliegerhalle,1910,Plauer See, am "Zuruf", Mecklenburg Magazin 2/1998, S.11

Hier fanden zwischen Frühjahr und Oktober Testflüge mit einem Motor-Flugboot von Major a.D. von Parseval statt. Dabei wurde über dem See zeitweise eine Strecke von vier Kilometern in etwa in 75 m Höhe erreicht. Abb.>Q.u.A.:(20b) Alle drei Veranstaltungen endeten mit dem Jahr 1910 wieder.

Ende der Flugversuche am Plauer See, 1910, Malchower Tageblatt

Das spätere „Romi“ in Bad Stuer wurde nach Privatisierung in den 1990er Jahren wegen Baufälligkeit abgetragen und ist erkennbar an der entstandenen Lücke zwischen dem umgebauten Anbau aus den 1960er Jahren und dem 1962 errichteten Saalbau.

Die Wasserheilanstalt

 

Am südlichen Ende des Plauer Sees, unweit der Hintermühle hatte Mitte des 19. Jh. der damalige Gutsbesitzer L. Hagemeister (dort 1841-53) eine Badeanstalt installieren lassen.

Der umtriebige J.H. Francke, Sohn des Dompredigers und Superintendenten in Güstrow, hatte nach abgebrochenem Studium der Theologie- und der Forstwissenschaft und Aufenthalten in England und Nordamerika eine Geschäftsidee. Kurz bevor er eine „Wasserkuranstalt“ für Betuchte in der Schweiz gedachte einzurichten, entdeckte er die bergige und quellenreiche Gegend am Plauer See. Hier traten aus 60 bis 80 Meter hohen Hängen Wasserquellen an Licht. Zunächst wurde er mit dem damaligen Suckower Gutsbesitzer Zollenkopf einig, zog aber nach Improvisationen dort Anfang 1845 zum o.g. Gutsbesitzer Hagemeister nach Stuer um und übernahm die Pachtung. Der ließ im Frühjahr 1846 ein Fachwerkhaus als Kurhaus fertigstellen. Darin waren 18 Baderäume, 18 Logierzimmer, vier Dachkammern und ein Speisesaal.  (25)

Bad Stuer nach 1845; Stich

Beginn 1845 (26)
Francke hatte ein sehr eigenes Konzept, wie der Jahresbericht von 1846 in der Badeordnung beispielhaft erkennen lässt:
„Jeder Kurgast hat aufs Strengste alle diejenigen Genüsse, Einflüsse und Anstrengungen zu vermeiden, die ihm vom Direktor der Anstalt als schädlich bezeichnet sind. Dahin gehören für alle Patienten, während der eigentlichen Wasserkur, die berauschenden und gewürzhaften Getränke, das Spiel um Geld, der Genuss der physischen Liebe, bedeutende geistige Anstrengung, Ärger, Verdruß und Kummer. Es muß auch jede geschlechtliche Aufregung, sei es eine Aufregung durch den Umgang mit üppigen Personen, sei es eine Aufregung durch die Phantasie, und noch mehr jede unnatürliche Geschlechtsbefriedigung vermieden werden. – Für die meisten Patienten ist während der Wasserkur auch das Tanzen schädlich.“
(27)
Schon 1847 verließ Francke Stuer, um bei Wittenburg Ähnliches zu versuchen. Er überließ das Bad seinem „Gehülfsarzt“ Kahl, der 1852 von dem Plauer Arzt Maas abgelöst wurde. Die Anstalt, die inzwischen wieder von Flotow gehörte, pachtete 1862 Gustav Bardey, dessen Brüder Ärzte, Pastoren und Mathematiker waren.

Bad Stuer nach 1850, Stich

Bad Stuer nach 1850 ?, Stich, (28)

Er war davor in Rummelsburg bei Berlin Gärtner und ließ in den 1870er Jahren auf den Hügeln Wald pflanzen und Wege anlegen, die verschiedenen Quellen ( Raussequelle- genannt nach dem Pseudonym von Francke, Andreasbrunnen, Charlottenquelle) einfassen, Unterstände und Bänke (z.b. auf der Elisabethhöhe) aufstellen.

Bad Stuer,angelegte Wege um 1900, Postkarte

Postkarte um 1900 (29)

Bad Stuer,Waldwegrudimente,2020

Foto 2020, Alter Weg (30)
So waren in einer gärtnerisch gestalteten Landschaft, in der Raabe allerdings um 1857 schon eine mit Buchenwald bestandene Niederung vorfand (31), eine Vielzahl gepflegter Spazierwege entstanden, die noch heute zum Teil erkennbar sind.

Bad Stuer,angelegte Wege um 1900, Postkarte

Postkarte um 1900 (32)
1865 wurden Anfang Dezember (!) im Bereich der Wasserheilanstalt im Hause Bardey 15 Familienmitglieder und Angestellte gezählt, dazu noch 10 Kurgäste. Bei der Hechtschen Mühle waren es 13/ 2/ 2 Einwohner bestehend aus Familie und Angestellten, womit sich bei der Zählung insgesamt 42 Anwesende ergaben (33).

Wasserheilanstalt Bad Stuer, letzte Jahrzehnte 19.Jh.

Badehäuser in letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts, Stich (34)

Etwa 1875/77 konnte Bardey das Gelände, gelegen auf dem Gelände des Gutes Stuer, in Erbpacht umwandeln. Es ist wahrscheinlich, daß er dabei auch die Gebäude kaufte, die sich als ein Sammelsurium unterschiedlicher Höhen, Bauweisen und Baustile aneinander schmiegten.

Plan von demjenigen Theile des Gutes Stuer welcher zur Stuerschen Hinter Mühle gelegt ist. Aus der Directorial Karte von Stuer extrahiert, 1835, LHA SN 5.12-9/9, Nr. 4039b

Karte zur Erbpacht (35)

In dieser Gesamtansicht von 1875 ist die spätere(?) „Schenkwirtschaft“ im Bereich des Gutes Hintermühle zu erkennen, dahinter ein noch kleiner Kiesabbau am Beginn des Eisvogel-Tales. Ein Stück weg ist die neu angelegte Säge(Mittel-)mühle zu sehen.
Spazierwege und Baumpflanzungen der Wasserheilanstalt sind bereits eingezeichnet, ebenso wie die Rausse- und die Charlottenquelle. Am Seeufer ist ein Steg verzeichnet. Sämtliche Villen fehlen noch.

Bad-Stuer,Kurhaus um 1900

Kurhaus um 1900, Ansicht v. See, links das Restaurant Lüdders (36)

Wasserheilanstalt Stuer, Südansicht vor 1900

Kurhaus, Ansicht von Süden vor 1900

Mit der Sicherheit der Erbpacht ließ Gustav Bardey die „Villa Bardey,“ auch Haus Amalie, dem Vornamen seiner Frau, am Hang bauen (heute Seeufer 11). (37)

Bad-Stuer, Villa Bardey vor 1890,Postkarte,Ausschnitt

Ein Bekannter Bardeys, Dr. Sührsen, ließ sich 1877 gegenüber auf dem Gelände, das damals zum Gut Hintermühle gehörte, die Parkvilla bauen (heute Seeufer 17). Diese wurde 1906 an Dr. Bardey verkauft und winterfest umgebaut. (38)

Villa Sührsen, Postkarte, 1890er Jahre

Parkvilla Bad Stuer, 1970/80er Jahre, Postkarte

1879 hatte Sührsen, ein Zahnarzt, der nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1871 mit der Entwicklung von Prothesen zu Geld gekommen war, auch ein Dampfboot für 20 Personen angeschafft. Dies war möglicherweise angeregt durch das erste Dampfboot für die Mecklenburgischen Seen, ca.25 Jahre vorher, vom technischen Erfinder Dr. Alban aus Plau. Schon aus dieser Zeit soll es eine Dampferanlegestelle gegeben haben.

Kurhaus, Wasserheilanstalt Bad Stuer, Postkarte um 1900, Terasse

Postkarte um 1900 (39)
Der Sohn Bardeys, Hans übernahm nach seinem Medizinstudium und der Promotion 1891 die Einrichtung von seinem Vater. 1895 gab es bereits 80 Logierzimmer, auch im Winterbetrieb. Mit der inzwischen modernen Kneipp-Kur wurden vor allem Nervenkranke mit Luft-, Sonnen- und Wasserkuren behandelt.

Poststempel BAD STUER, 1905

Dr. Bardey ließ 1896, rechts neben der Villa des Vaters, die „Bergvilla“ bauen (heute Seeufer 10).

Die derzeit ersonnene Wasserversorgung durch Quellen tat ihren Dienst bis 1979. Hier das Wasserspeicherbecken:

Auffangbecken für Quellwasser oberhalb der ehemaligen Wasserheilanstalt in Bad Stuer

Ein eigenes Aggregat zur Stromerzeugung errichtete Bardey schon 1894. (Zum Vergleich: das Dorf Stuer wurde 1953 an des Energienetz angeschlossen.) Neben dem dazu dienlichen „Maschinenhaus“, das auch eine Dampfheizung beinhaltete, war eine Fachwerkscheune aufgestellt worden (heute Seeufer 12). Dazwischen bestand im Berg ein Eiskeller.

Wasserheilanstalt Bad Stuer, Postkarte um 1900, gelaufen 1905

Postkarte um 1900 u.a. mit Scheune (40)

Mecklenburgischer Staatskalender 1908, Ausschnitt, v. Flotow, Stuer

Staatskalender 1908, von Flotow, Wasserheilanstalt im Bestand (41)

Im Jahr 1910 war Bad Stuer in den Passagierdampferverkehr eingebunden:

Passagierverkehr auf dem Plauer See in der Saison 1910,Malchower Tageblatt,14.5.1910

Mit dem Ausbruch des 1.Weltkrieges und dem Militärdienst von Dr. Bardey endete der Kurbetrieb.
Wo vorher bis zu 120 Kurgäste sich erholen konnten, waren zwischen 1915 und 1918 zeitweilig jeweils 150 russische und französische Offiziere als Kriegsgefangene interniert.

Im Dezember 1919 lebten im Mühlengehöft der Gutspächter und Müller Misch mit 11 Personen, darunter zwei russische Kriegsgefangene. In der Villa Hecht lebten drei Menschen und in der Berg-Villa von Dr.Bardey 18 Personen aus verschiedenen Gegenden, ähnlich wie in der Mühle nebenan, darunter auch zwei russische Kriegsgefangene.
Es könnte sein, dass dies bereits der Anfang von einem Hotelbetrieb war.
So kamen nach dem Krieg in diesem Ortsteil, der im Dokument zu dieser Zeit insgesamt als Hintermühle bezeichnet wurde, zum Zeitpunkt der Zählung mit noch zehn weiteren Personen, die in zwei Katenwohnungen lebten und im Kruggehöft von Gastwirt Lüdders (Karte Lüdders) mit vier Personen, 52 Personen zusammen.
(zum Vergleich: In Neu-Stuer beim Gutsbesitzer Capsius waren dreißig Gefangene registriert worden, die dort mit 24 polnischen Schnittern untergebracht waren, in Vorwerk bei Flotows waren es zehn). (42)

Wann und warum der Mittelbau des Kurhauskomplexes abgetragen wurde, ist noch nicht geklärt. Dies bot dann Platz für den Apellplatz einer anschließenden paramilitärischen Nutzung in den Jahren 1932/33 durch die SA- Führerschule der „Gruppe Ostsee“, angelegt durch Andreas von Flotow.

Zeitungsnotiz,Malchower Tageblatt, 20.Juli 1927, Jugendtraining von Roßbach (Freikorps) in Bad Stuer

Der hatte dort 1927 schon die Einrichtung der „Sport-und Richtschule“ der Schilljugend (43 a) ermöglicht. Dies war eine rechtskonservative Jugendorganisation seines ehemaligen Freikorpsführers Roßbach.

Wasserheilanstalt Bad Stuer, Badehäuser, im 1900

Badehäuser um 1910? mit Mittelbau, Postkarte (43 b)

Im Jahr 1931 war die Liegenschaft der Wasserheilanstalt von Flotow an Bardeys infolge einer Zwangsversteigerung verkauft, damit der Erbpachtvertrag ersetzt worden.

Bad Stuer, Wasserheilanstalt, Badehäuser u. Parkvilla, Postkarte um 1900

Ansicht vor Abbau des Mittelgebäudes, Postkarte (44)

1933 bis 1937 boten die Gebäude Unterkunft für den „Reichsarbeitsdienst“, der versuchte den Sturer See ein weiteres Mal trocken zu legen.

R.Arbeitsdienst,Abt 2/64, 1933, Bad Stuer

An der Fassade prangte die SA-Parole: „Alles für Deutschland“. Das aufgeblähte ALLES war schließlich etwas zu viel und tat offenbar weder Deutschland, noch der Welt gut. (Die Ermordung des SA-Führers Andreas von Flotow – Stuer-Archiv)
In der Konsequenz führte das auch dazu, daß allein in Bad Stuer nach dem 2. Weltkrieg 30 Umsiedlerfamilien unterkommen mußten.

Bad Stuer, Steg mit Perspektive, Postkarte 1930er Jahre, gelaufen 1936

Perspektive 1936, Postkarte (45)

In der Folgezeit entstanden zahlreiche Parzellierungen, vor allem auf der Seite der Hintermühle, für Ferienunterkünfte und -lager verschiedener Rechtsträger, Hotel- und Campingplatzbetreiber.

Erstellt im Juni 2020

Quellen und Anlagen

( 0 ) Aufmacher: Postkarte um 1900,  gelaufen 1907, bearbeitet
(19) Zensus 1900, LHA SN, Detail
(20a) Postkarte um 1900, Restaurant Timper

(20b) Richter, J., in: Mecklenburg Magazin 1/98, S.11 und MM 2/98, S. 11(von dort auch die drei Abbildungen, siehe auch im: Burgmuseum Plau am See )                Das Flugboot:Parseval-Flugboot am Plauer See,1910, Mecklenburg Magazin 2/1998, S.11

(21) LHA SN Lehnakten III 796
(22) MS.-Staatskalender, 1891

(25) Prignitz, H., MMagazin 16 ,1994, S. 9,
(26) Wasserheilanstalt nach 1845 mit teils phantasievoll dargestellten Bauten   (27) „Beschreibung der von dem Verfasser gegründeten und dirigierten Wasserheilanstalt zu Stuer bei Plau in Mecklenburg“ von J.H.Rausse, Zeitz, 1846: /books.google.de/books?id=tqdkAAAAcAAJ&pg=PA45&dq=Stuer+,&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwj9-rfuyIrZAhVFK1AKHQ8SD80Q6AEIJzAA#v=onepage&q=Stuer %2C&f=false
(28) Bad Stuer nach 1850 ?, Stich

(29) Postkarte um 1900
(30) Alte Wege, Foto Doese, 2020
(31) Raabe, W., Mecklenburgische Vaterlandskunde, Erster Teil, 1857,S.740
(32) Postkarte um 1900
(33) Zensus 1865                                                                                                                 (34) Ansicht der Badehäuser um 1880?
(35) Plan von den zur Wasserheilanstalt Stuer vererbpachteten Ländereien, kopiert nach der Stuerschen Charte de 1875 i. Jahre 1878, LHA SN 5.12-9/9, Nr.4039a
(36) Kurhaus um 1900
(37) Die alte Villa Bardey, Postkarte um 1900, Detail
(38) Parkvilla, Postkarte 1890er Jahre
(39) Postkarte um 1900
(40) Postkarte um 1900, Sicht zu See, gelaufen 1905
(41) Mecklenburgischer Staatskalender 1908, Ausschnitt
(42) Zensus von 1919, Hintermühle, Stuer

(43a) https://de.wikipedia.org/wiki/Schilljugend – Zeitungsnotiz, Malchower Tageblatt, 20.Juli 1927, Jugendtraining von Roßbach (Freikorps) in Bad Stuer; Quelle: http://purl.uni-rostock.de/rosdok/ppn1726866572/phys0909

(43b) Badehäuser um 1910?, Mittelbau vor Abbau
(44) Postkarte um 1900
(45) Postkarte 1930er Jahr, Steg

Anhang

Eine wohl fälschlich Stuer-Hintermühle zugeordnete Mühle, Postkarte 1930er Jahre